Das Kesselspiel fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen auf der ganzen Welt. Wenn man sich fragt wie hoch ist der hausvorteil beim roulette?, landet man unweigerlich bei der Mathematik des Glücksspiels. Die Regeln scheinen auf den ersten Blick simpel zu sein, doch die Bank sichert sich stets einen statistischen Vorsprung.
Beim klassischen europäischen Roulette liegt dieser Vorteil bei genau 2,7 Prozent, was auf das einzelne grüne Feld der Null zurückzuführen ist. Sobald dieses Feld getroffen wird, gehen die einfachen Chancen wie Rot oder Schwarz für den Spieler verloren. Beim amerikanischen Pendant mit einer zusätzlichen Doppelnull verdoppelt sich dieser Wert sogar fast, weshalb erfahrene Spieler diese Variante meist meiden.
Warum die Bank langfristig immer gewinnt
Die mathematische Erwartung ist der Grundpfeiler jedes Casinos. Kurzfristig kann natürlich jeder Spieler Glück haben und mit einem satten Gewinn den Tisch verlassen. Langfristig sorgt jedoch das Gesetz der großen Zahlen dafür, dass sich die statistische Wahrscheinlichkeit durchsetzt und das Guthaben des Spielers langsam abschmilzt.